www.cineclass.at  
     
Anmeldung für Schulklassen:
polyfilm Verleih
Fr. Dóra Artner
T: +43-581 39 00-25
F: +43-581 39 00-39
artner@polyfilm.at


Termine:
nach Vereinbarung
Bei Vorstellungen freier Wahl sind Beginnzeiten zwischen 8.00 und 15.00 Uhr möglich.

Eintrittspreis:
SchülerInnen € 5,00
Begleitpersonen freier Eintritt

www.polyfilm.at
TANZTRÄUME
Ein Dokumentarfilm von
Anne Linsel
 

Weiterführendes Material zum Film:
www.kinofenster.de

Informationen zum Film:
TANZTRÄUME
D 2009 | R: Anne Linsel
Dokumentarfilm | 89 Min
Deutsche Originalfassung
Film-Homepage: http://www.realfictionfilme.de/filme/tanztraeume

Alterskennzeichnung: frei ab 6 Jahren, empfohlen ab 12 Jahren

Für die Fachgruppen: Medienerziehung, Musikerziehung, Psychologie, Ethik, Bewegungserziehung und Sport.


Termine:
WIEN:
Village Cinemas Wien Mitte (Landstraßer Hauptstr. 2a, 1030 Wien)
Fixe Schulvorstellungen:
Dienstag,     22. Juni 11:00 Uhr
Donnerstag, 24. Juni   9:00 Uhr
Donnerstag, 24. Juni 11:00 Uhr
Mittwoch,     30. Juni   9:00 Uhr
Mittwoch,     30. Juni 11:00 Uhr
Urania Kino (
Uraniastr. 1, 1010 Wien)
Fixe Schulvorstellungen:
Montag,      28. Juni  9:00 Uhr


GRAZ:
KIZ Royalkino (Conrad von Hötzendorfstrasse 10, 8010 Graz)
ab 11. Juni

Eintritt: € 5,00 für SchülerInnen (Begleitpersonen gratis) / Mindestteilnahmezahl: 35 Personen


Inhalt:
2008 wurde das Tanztheaterstück Kontakthof von Pina Bausch von 40 Schülern/innen aus verschiedenen Wuppertaler Schulen einstudiert. Die Tänzer/innen, Jugendliche von 14 bis 18 Jahren, waren Laien, die sich auf eine Annonce meldeten. Regisseurin Anne Linsel hat die Probenarbeit von April bis zur Uraufführung im November 2008 filmisch begleitet. In dem Stück, das die weltbekannte Choreographin Pina Bausch 1978 erstmals mit professionellen Tänzern/innen entwickelte, geht es um Kontakt im weitesten Sinne – um die Annäherung an die Umwelt, an das andere Geschlecht, und auch an sich selbst. In den tänzerischen Begegnungen soll eine ganze Skala von Emotionen deutlich werden, wie etwa Angst, Zorn, Aggression, Scham und Zärtlichkeit.

So geht es in dem Stück Kontakthof gerade nicht um die perfekte Beherrschung von Tanzfiguren, sondern darum, Gefühle mit dem Körper auszudrücken. Diese wiederum müssen die jungen Darsteller/innen in sich selbst finden. Und anstatt etwa soziale Milieus auszuleuchten und damit einen "Nebenschauplatz“ aufzumachen, verlässt Kameramann Rainer Hoffmann den Probensaal nur, um sie in Nahaufnahmen über sich erzählen zu lassen. Starke Emotionen, schlimme Erfahrungen, kommen allmählich schüchtern zur Sprache.
Im engen Rahmen der Proben, wird die Interaktion zwischen Kunst und Leben begreiflich. So erlebt man bei einer Handvoll Tänzerinnen und Tänzern, die in Einzelporträts herausgehoben werden, einen spannenden und zunehmend anrührenden Reifeprozess mit.

 
 

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