www.cineclass.at  
     
Anmeldung für Schulklassen:
polyfilm Verleih
Fr. Dóra Artner
T: +43-581 39 00-25
F: +43-581 39 00-39
artner@polyfilm.at


Termine:
nach Vereinbarung
Bei Vorstellungen freier Wahl sind Beginnzeiten zwischen 8.00 und 15.00 Uhr möglich.

Eintrittspreis:
SchülerInnen € 5,00
Begleitpersonen freier Eintritt

www.polyfilm.at
DIE KLASSE
Ein Film von Laurent Cantet
mit
François Bégaudeau und französischen SchülerInnen
 

Informationen zum Film:

DIE KLASSE ("Entre les murs")
Goldene Palme Cannes 2008
Eröffnungsfilm der Viennale 2008
Frankreich 2008 R: Laurent Cantet
Mit François Bégaudeau, Franck Keïta, Rachel Régulier, Nassim Amrabt, Cherif Bounaïdja Rachedi, Boubacar Touré u.a.


"It's magic, magic, magic!" (Sean Penn, Vorsitzender der Jury bei den Filmfestispielen Cannes 2008)

Jugendfreigabe: frei ab 10 Jahren
Die Jugendmedienkommission (bm:ukk) empfiehlt diesen Film als Semi-Dokumentation ab 12 Jahren. 

Inhalt:
Im 20. Pariser Arrondissement, einem Pariser Vororte-Viertel und sozialem Brennpunkt, bereiten sich der junge Lehrer François (François Bégaudeau) und seine Kollegen auf das neue Schuljahr vor. Vor allem François versucht, nicht nur notwendige Fakten zu vermitteln, sondern auch Respekt und soziale Werte. Im Klassenraum mit 14- bis 15-jährigen Schülern unterschiedlicher Nationalitäten prallen Meinungen und Kulturen aufeinander. Der engagierte Lehrer gibt trotz aller Widrigkeiten nicht auf, weicht Konfrontationen nicht aus, kämpft gegen Leistungsverweigerung und Aggression, fördert mit unkonventionellen Methoden die Stärken der Jugendlichen und gibt eigene Schwächen zu. Er spielt auf Risiko – und gewinnt für alle ein Stückchen mehr Gerechtigkeit.

Nach dem erfolgreichen Roman von François Bégaudeau, der fulminant auch die charismatische Hauptrolle spielt, geht der französische Regisseur Laurent Cantet („Auszeit“, „In den Süden“) in diesem zutiefst bewegenden und emotional fesselndem Film auf die spannende Reise durch die großen und kleinen Dramen eines Schuljahrs. Ohne pädagogischen Zeigefinger, aber mit herzerfrischender Ehrlichkeit und Humor, erzählt er von Lust und Frust des Lehrens und Lernens, von einem Französischlehrer, der seinen Schülern (alles talentierte Laiendarsteller) auf Augenhöhe begegnet und Demokratie wagt: Ein Drahtseilakt. Es geschieht wenig und doch so viel. Auch wenn die ernüchternde Wirklichkeit die schönsten Utopien manchmal einholt, blüht ein Stück Hoffnung auf mehr Chancengleichheit, Identität und Integration. Mutiges Französisches Kino, das Grenzen überwindet und kompromisslos den Finger auf die Wunde legt.

"Eines der wahrhaftigsten Porträts der Wirklichkeit an Schulen mit Kindern und Jugendlichen aus aller Herren Länder, ...das das Gefühl gibt, dass Verständigung, Lernen und gegenseitiger Respekt in den Schulen unserer Tage nicht völlig utopisch sind." (FAZ)

 
 

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