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Termine:
nach Vereinbarung


Eintrittspreis:
SchülerInnen € 5,00
Begleitpersonen freier Eintritt

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TABLEAU NOIR
Ein Dokumentarfilm von Yves Yersin
 

Material zum Film:
* weiterführendes Schumaterial (deutsch)
* weiterführendes Schulmaterial (französisch)

*Link zu Info der Jugendmedienkomission (BmBF)
*Link zu Medientipp (Schweiz)


Informationen zum Film:
TABLEAU NOIR

CH 2013

Regie: Yves Yersin
Dokumentarfilm, 117 Minuten
Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln


>>Trailer

Jugendfreigabe - jugendfrei
- empfehlenswert als Dokumentarfilm ab 12 Jahren



Für die Fachgruppen:
Psychologie, Medienerziehung, Französisch, Sozialkunde, Wirtschaftskunde, Psychologie/Philosophie

Themen: Bildung/Bildungssystem, Schule, Lernen, Wissen, Verantwortung, Psychologie, Pädagogik


Kinostart in Österreich: 6. März 2015



 
 

Ein «Tableau noir» in all seinen Farben: ein Jahr im Kosmos einer kleinen Schule im Jura.
Die Wirklichkeit gewordene Utopie einer Klasse, in der 6- bis 12-Jährige gemeinsam
unterrichtet werden. Ein Lehrer, der sie zu begeistern weiss. Schülerinnen und Schüler,
ihr Vergnügen beim Lernen, ihr Glück, ihre Tränen, ihre Neugierde und Lebensfreude.
Eine Geschichte von universeller Bedeutung.

Die École Primaire Intercommunale de Derrière-Pertuis befindet sich in einem Weiler
mit fünf Häusern am Rande des Val-de-Ruz (Neuenburger Jura) auf 1153 Metern Höhe
– im Zentrum einer Region, die von den Einheimischen «La Montagne» genannt wird.
«Tableau noir» taucht ein in den Mikrokosmos einer Klasse.
Über den Zeitraum eines Schuljahres dokumentiert der Film die Atmosphäre, das
Klima von Gemeinsamkeit und Austausch in einem arbeitsamen, aber auch
ausgelassenen Ambiente. Regisseur Yves Yersin begleitet die Schüler zudem in ihre
familiäre Umgebung und situiert die Schule dabei im sozialen Umfeld von «La
Montagne».
Diese Reise in die Welt des Zwischenmenschlichen der Schüler weckt Erinnerungen an
die eigene Kindheit und an eigene Erfahrungen. Die von grosser Empathie getragene
Aufmerksamkeit richtet sich mehr und mehr auf die Einzigartigkeit jedes einzelnen
Kindes. Man entdeckt ihre Wesensart, ihre Anliegen, wird Zeuge von überraschenden
Ereignissen und der damit verbundenen Gefühle.
Der Film nähert sich seinen Themen auf impressionistische, subjektive Art –
wohlwollend, aber keineswegs gefällig. Er ist die Chronik einer Alltagswirklichkeit,
wobei die Fakten für sich sprechen, unkommentiert bleiben.«Tableau noir» regt zu
Reflexionen über das Thema der schulischen Grundausbildung an, welche über den
Rahmen dieser aussergewöhnlichen Schulklasse hinausweisen.



„Eine kluge und berührende Reflexion darüber, was Bildung sein kann und welche Art von Schule man Kindern wünscht.“ Westnetz.ch


„Man wünscht sich, selbst in dieser Schule gewesen zu sein. Und man denkt nach dem fulminanten Finale des Films darüber nach, ob die Segnungen moderner Pädagogik tatsächlich immer Segnungen sind.“ Getidan.de

 



 
 

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