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SchülerInnen € 5,00 (Begleitpersonen gratis) - Mindestanzahl nach Vereinbarung

Ab Herbstsemester 2016 pro SchülerIn EUR 5,50 (Begleitpersonen gratis)


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LOU ANDREAS-SALOMÉ
Ein Spielfilm von Cordula Kablitz-Post
 

Material zum Film:

* Presseheft
* Schulmaterial
* Link zu Info der Jugendmedienkommission
* Empfehlung der deutschen Film- und Medienbewertung (Prädikat besonders wertvoll)



Informationen zum Film:
LOU ANDREAS-SALOMÉ
D/A 2016

Regie: Cordula Kablitz-Post
Mit Katharina Lorenz, Nicole Heesters, Katharina Schüttler, Alexander Scheer, Julias Feldmeier, Philipp Hauß, Petra Morzé, Merab Ninidze, Peter Simonischek u.a.
Spielfilm, 113 Minuten
Deutsche Originalfassung


>>Trailer


Jugendfreigabe: ab 8 Jahren / Empfehlenswert als Biografie und Zeitbild ab 14 Jahren


Für die Fachgruppen: Deutsch, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung, Psychologie und Philosophie, Medienerziehung

Themen: Biografie, Philosophie, Literatur, Frauenbewegung, Frauenbildung, Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Emanzipation, Feminismus, Unabhängigkeit, Freiheit, Psychoanalyse, Zeitgeschichte, Nationalsozialismus, Filmanalyse, Filmstruktur



Kinostart in Österreich: 9. September 2016

 
 


„Sofern du willst ein Leben haben, raube dir ’s.“ (Lou Andreas-Salomé)

„Friedrich Nietzsche hat sie verehrt, Rainer Maria Rilke hat sie geliebt, Sigmund Freud hat sie bewundert: LOU ANDREAS SALOMÉ ist ein Film über eine außergewöhnliche Frau und ein außergewöhnliches Leben. 1861 in St. Petersburg geboren, begreift die junge Lou frü̈h, dass sie als Ehefrau und Geliebte in der von Männern bestimmten Welt keine Chance hat, als Ebenbürtige zu bestehen. Der körperlichen Liebe erteilt sie fortan eine entschiedene Absage um als gleichwertig und selbstbestimmt akzeptiert zu werden.
Auf ihrem Weg begegnet sie als wissenshungrige Studentin in Rom den Philosophen Paul Rée und Friedrich Nietzsche, die von dieser klugen und uneinnehmbaren Frau so fasziniert sind, dass sie ihr beide einen Heiratsantrag machen – ohne Erfolg. Doch als der junge, damals noch unbekannte Rainer Maria Rilke auf der Bildfläche erscheint und die erfolgreiche Schriftstellerin mit Gedichten umwirbt, verliebt sie sich und lässt sich zum ersten Mal auf eine Affäre ein...

Im Alter von 50 Jahren lernt sie schließlich Sigmund Freud kennen und entdeckt die Psychoanalyse für sich, beeinflusst ihrerseits aber auch den berühmten Analytiker in seinen Theorien. 1933, als sich die dunklen Wolken des Nationalsozialismus über Deutschland zusammenziehen, lebt Lou Andreas-Salomé in Göttingen. Zusammen mit dem jungen Germanisten Ernst Pfeiffer lässt sie ihr bewegtes Leben Revue passieren: Ihren Kampf um die Freiheit, ihre Errungenschaften in Philosophie, Literatur und Psychoanalyse und die späte Entdeckung der Liebe.

„Ein beeindruckender Film über eine starke Frau“ Deutsche Film- und Medienbewertung (Prädikat „besonders wertvoll“)

"Selten war ein Biopic über eine Künstlerpersönlichkeit so spannend und lehrreich, so unterhaltsam und fordernd zugleich." Blickpunkt Film

 
 

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