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Anmeldung für Schulklassen:
polyfilm Verleih
Fr. Stefanie Stejskal
T: +43-581 39 00-20
F: +43-581 39 00-39
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Unser Partnerkino in Wien:

Margaretenstrasse 78, 1050 Wien
www.filmcasino.at

Eintrittspreis:
SchülerInnen € 5,00 (Begleitpersonen gratis) - Mindestanzahl nach Vereinbarung

Ab Herbstsemester 2016 pro SchülerIn EUR 5,50 (Begleitpersonen gratis)


www.polyfilm.at
HIERONYMUS BOSCH - GARTEN DER LÜSTE
Ein Dokumentarfilm von José Luis López-Linares
 

Material zum Film:
* Presseheft
* Link zu Info der Jugendmedienkommission



Informationen zum Film:
HIERONYMUS BOSCH - GARTEN DER LÜSTE
E/F 2016 I 83 Minuten
Regie: José Luis López-Linares
Spanisch-englische Originalfassung mit deutschen UT

>>Trailer



Jugendfreigabe: uneingeschränkt freigegeben
Empfehlenswert ab 16 Jahren als interdisziplinäre Bildbetrachtung

Für die Fachgruppen: Kunsterziehung, Musik, Medienerziehung, Psychologie/Philosophie, Spanisch



Kinostart in Österreich: 11. November 2016

 
 

Surrealistischer Fiebertraum, Allegorie der Schöpfungsgeschichte und ein Geheimnis hinter dem Geheimnis: Seit genau 500 Jahren fasziniert Hieronymus Boschs berühmtestes Gemälde „Der Garten der Lüste“ seine Betrachter immer wieder aufs Neue.
Philosophen, Wissenschaftler, Historiker und Künstler wie die Schriftsteller Salman Rushdie und Cees Noteboom, der Philosoph Michel Onfray oder der Komponist Ludovico Einaudi laden uns ein, die unendlich vielfältigen Aspekte und Deutungsmöglichkeiten eines der bildgewaltigsten Werke der Kunstgeschichte zu entdecken. HIERONYMUS BOSCH – GARTEN DER LÜSTE ist ein ebenso farbenprächtiger wie spannender Trip in die rätselhafte Welt eines rätselhaften Künstlers, unterlegt mit einem soghaften Soundtrack, der von Bach bis Elvis Costello reicht und die Zeitlosigkeit von Boschs Meisterwerk auch musikalisch eindrucksvoll unterstreicht.

„Malerei oder Fotografie zum Leben zu erwecken, macht die besondere Leistung des Kinos aus. Der Film entlockt der Kunst ihre Geschichten oder erzählt diese mit zeitgenössischen Mitteln fort. Er lädt uns zu einer Schule des Sehens ein, was zur Erkenntnis so manch wunderlicher Verschiebung führt.“ NZZ



 
 

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