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FINDING VIVIAN MAIER
Ein Dokumentarfilm von John Maloof & Charlie Siskel
 

Material zum Film:
*Presseheft downloaden
*Link zu Info der Jugendmedienkommission

Informationen zum Film:
FINDING VIVIAN MAIER
USA 2013
Regie: John Maloof & Charlie Siskel
Dokumentarfilm, 83 Minuten
Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

>>Filmwebsite
>>Trailer

Von der Jugendmedienkommission des BMBF als sehr empfehlenswert als Dokumentarfilm/Portrait ab 12 Jahren gekennzeichnet

Jugendfreigabe - jugendfrei
FSK Deutschland: jugendfrei

Für die Fachgruppen: Kunst, Bildnerische Erziehung, Medienarbeit, Sozialkunde, Psychologie, Englisch
Themen: Biographie, Kunstbetrieb, Kunstgeschichte, Streetfotography,

Kinostart in Österreich: 12. September 2014

 
 


Statement des Regisseurs Charlie Siskel:

Wir alle bestimmen, was die Welt über uns erfährt. Doch ob wir wollen oder nicht – am Ende müssen wir Farbe bekennen. Es ist gut möglich, dass wir nichts über Vivian Maiers Leben und ihre Fotos wissen würden, wenn es nach ihr gegangen wäre. Sie entschied sich für eine heimliche Existenz und versteckte ihre Kunst, so- lange sie lebte.
[...] Auch wir Dokumentarfilmer entscheiden, welche Geschichten wir erzählen wollen. Wir haben uns jahrelang durch Maiers Lebenswerk und ihren umfangreichen persönlichen Nachlass gearbeitet – herausgekommen ist ein Film, der die Geschichte einer Künstlerin erzählt, die sich als Nanny verkleidete und deren Entdeckung ihr Anerkennung und den längst fälligen Ruhm sicherten.
]...] Maier war eine Art Spionin. Sie dokumentierte das Leben auf der Straße – oft mit den ihr anvertrauten Vor- ortkindern im Schlepptau. Sie nahm die Menschen auf, wie sie aussahen und wo sie sie fand – in den Viehhöfen, Slums und auch in den Wohnvierteln selbst.
Als Künstlerin war Maier eine Außenseiterin – deshalb entwickelte sie Sympathie für die Randexistenzen, die sie oft fotografierte. Doch die Besessenheit, mit der sie ihre Kunst betrieb, forderte einen hohen Preis.
[...] Ihr Werk ist heute Teil der Geschichte der Fotografie und unbestreitbar ein großer Schatz. Dass Maiers Werk entdeckt wurde, setzt nicht nur einen Schlussstrich unter ihre Geschichte – ohne dieses Werk würde es auch die Geschichte nicht geben.


"Die Fotos sind ein herausragender Katalog urbanen Lebens in Amerika (vergleichbar mit dem Foto-Blog ‚Humans of New York‘ – und das in den 50er- und 60er-Jahren): Jede belanglose Alltagsszene bekommt ein besonderes Gewicht, Fremde wirken gleichermaßen glamourös und abgerissen, und – ungewollt – ergibt sich so auch eine Modenschau jener Zeit.“ Elle Magazin

„Ein vielschichtige Portrait einer eigensinnigen Künstlerin, deren aufregendes Oeuvre es zu entdecken gilt“ Frankfurter Neue Presse

 

 

 
 

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